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Q

Qagaren => Kadscharen

Qanun, auch Quanum => Kanoun

Qasida, auch Kasida (arab., kasada „etwas beabsichtigen“), arabische Musikform, vertontes Gedicht ohne rhythmische Grundlage religiösen oder weltlichen Inhalts (z.B., „Liebessehnen“).

Qayna auch Qaina, PL. Qiyan, arabische Sklavin, die als Sängerin, Tänzerin und Unterhalterin ausgebildet ist in der Tradition der griechischen Hetäre. Nachdem in vorislamischer Zeit fast ausschließlich Frauen Musik machten, bildeten sich ab ca. 650 n.Ch. regionale Schulen für „Singmädchen“, die nach ihrer Ausbildung sehr teuer verkauft werden konnten. Es gab einen Austausch der Musikerinnen zwischen den Kalifenhöfen in Cordoba und Bagdad.

Qerba, arabische Sackpfeife mit Hornschallstück, Körper aus Tierhaut und doppelter Spielpfeife.

Qiladeh, Schmuckmedallion aus einem flachen Metallstück (z.B. Münze), das mit Emaile- oder Niellotechnik verziert, mit Halbedelsteinen oder Glas besetzt und mit kleineren Anhängern versehen ist; wird einzeln als Anhänger, paarweise als Schläfen-, bzw. Ohrschmuck oder mehrere nebeneinander als Collier getragen.

Qualität, 1. xxx; 2. entscheidend für die Wirkung des Tanzes, bestimmt durch das „sich einlassen“ auf die eigene Körperlichkeit und Gefühlswelt, das Publikum und die Musik.

Quantität, 1. Menge, Anzahl; 2. für den Tanz ein wichtiger Faktor, denn „In der Kürze liegt die Würze“ und „Alle Tänze sind zu lang“ (Zitat D. Humphrey), aber - orientalisches Zeitempfinden, bzw. die damit verbundenen Erwartungen unterscheiden sich von (unseren) Europäischen.

Quarkabous, auch Qaraqeb, Blechkleinbecken der => Gnaua in Form von Doppelzimbeln, die mit einem Steg verbunden sind. Ein Spielset besteht aus zwei Paar Doppelzimbeln.

 

R

Rabab, auch Rbab, Rebab oder Rebec, zweisaitige Kurzhalsfidel aus Nordafrika, die in der Volksmusik Verwendung findet.

Rababa, Spießgeige aus Holz mit einer Saite, die mit einem Bogen gestrichen wird. Findet Verwendung in der Musik der Beduinen der Golfstaaten.

Radif (persisch, „Reihe“), Sammlung ca. 400 klassischer, persischer Musikstücke (Gusche ha), das Repertoire an traditionellen Stücken in der persischen Musik.

Rai (arab. „Meinung, Ansicht“), moderner Musik- und Tanzstil algerischer Herkunft zu gesungener Musik im 4/4 oder 6/8 Takt, basiert auf => Schikhat. Typische Instrumente, E-Gitarre, Schlagzeug, Synthesizer. Typische Vertreter, Cheb Khaled, Chaba Fadela, Lem Chaheb, Alisha Kandisha, Hassan Erraji, Suleiman Gamil und Dimi Mint Abba aus Mauretanien.

Rakkasah, amerikanisches Festival für orientalischen Tanz, organisiert seit 1985 von der Tänzerin Shukriya.

Raks (auch: Raqs geschrieben), arabisch für „Tanz“. ***(habe ihn nach oben gerückt als Oberbegriff)***OK?

Raks al Assaya, Tanz mit dem Stock aus Oberägypten. => Kapitel Tanzstile

Raks al Jihayni, Ghawazistocktanz, enthält Elemente des „Tahteeb“, des Männerstocktanzes

Raks al Mizmar, ist ein Stocktanz der Männer aus den Golfstaaten. Er wird zu Festen paarweise getanzt und demonstriert die Geschicklichkeit der Kämpfer. Begleitendes Musikinstrument ist die => Mizmar

Raks al Shamadan, Tanz mit dem Leuchter aus Ägypten. => Kapitel Tanzstile

Raks Sharki (arab., „Tanz des Ostens“), arabischer Ausdruck für den Bühnentanz einer Solotänzerin. => Kapitel Tanzstile

Raks al Takht, gehört zu den Tänzen der Ghawazi, Eröffnungstanz einer Hochzeitsveranstaltung. 3-4 Tänzerinnen tanzen ohne Choreographie zu Mizmar und Trommel.

Rashaida, Beduinenstamm im Sudan, Nubien

Razzia, die schnellen Übergriffe der Muslime in Feindesland, plündern und sofortiger Rückzug

Requisiten (lat.), Ausrüstungsgegenstände, die in einem Tanz Verwendung finden, wie z.B., Stock, Korb, Säbel oder Krug.

Rhythmus (griech.), gleichmäßig gegliederte Bewegung; die einem Musikstück zugrunde liegende Gliederung des Zeitmaßes aus Metrum, thematischem Material und Wechsel der Lautstärke.

Rhythmusschrift, da arabische Musik mündlich und praktisch überliefert wurde, entsprechen lautmalerische Kürzel wie z.B., „Dum“ für einen tiefen, vollen Schlag in die Mitte der Trommel und „Tak“ für einen hellen, kurzen Schlag auf den Trommelrand, den europäischen Notenwerten.

Riqq, arabisches Perkussionsinstrument; kleine Einfellrahmentrommel mit bis zu 14 Zimbelpaaren, die paarweise in dem Holzrahmen befestigt sind.

Ritual, Rest einer Zeremonie, deren ursprüngliche Funktion vergessen wurde

Ritual, Vorgehen nach festgelegter Ordnung; 1. Bezeichnung für einen Handlungsablauf, der mit religiöser Zielsetzung genau festgelegten Regeln folgt und deshalb als identisch wiederholbar erscheint. 2. In der Soziologie die Bezeichnung für eine besonders ausdrucksvolle und standardisierte individuelle oder kollektive Verhaltensweise; R. werden durch bestimmte Grundereignisse als spontane Reaktion des Handelnden ausgelöst und dienen in Angst- und Entscheidungsdrucksituationen oft der Verhaltensstabilisierung.

Robab, => Kamanche

Rocktanz, der Saum eines weiten Rockes wird in vielen Variationen geschwungen oder kurzzeitig festgesteckt. Ursprünglich aus Afrika stammend wurde der Tanz bei den Mauren beliebt und letztlich von den Spanierinnen als „Chica“-Tanz kultiviert. Hier wird er als „Fandango“ zum erotischen Werbetanz zwischen Mann und Frau.

Roma, in Europa verbreiteter Volksstamm indischer Herkunft, dessen Angehörige sich zum Teil Sinti nennen

Rubaiyat, vierzeiliges Gedicht; Gedichtesammlung des persischen Dichters =>Umar al-Khayyam, die mit der Metapher eines Tagesablaufs das Werden und Vergehen des Lebens beschreibt.

Rumba, auch Rhumba, Rhythmus im 2/4 oder 4/4 Takt mit 28 - 30 Takten pro Minute. In Europa eher als südamerikanischer Rhythmus bekannt, ist die R. traditioneller Bestandteil arabischer Musik.

Rumba-Bolero, lateinamerikanischer Tanz aus dem 19. Jh. im langsamen 4/4 Takt. Der arabische Rhythmus wurde mit Sklaven aus Afrika exportiert.

 

S

Safawiden (1500 - 1722/1795), schiitische Herrscherdynastie in Persien mit Hof in Kaswin, später Isfahan.

Saff, bei den Beduinen Westägyptens ist es der Solotanz einer nahen Verwandten des Bräutigams vor einer Reihe singender junger Männer und der Hochzeitsgesellschaft.

Saffah, Rhythmus im 8/8 Takt; wird traditionell zu Hochzeiten auf Rahmentrommeln gespielt. => Zaffat al Arusah

Sagat (arab.) auch Zimbel, Cymbel oder Salasil (pers.) sind als Gegenschlaginstrumente ein wichtiges Accessoire der orientalischen Tänzerin. Es sind kleine, runde Metallbecken, 5 cm - 12 cm im Durchmesser. Ein Set besteht aus vier gleichen, mit Schlaufen für beide Daumen und Mittelfinger. Sie sind meist aus Messing; aus Bronze bereits in der heutigen Form im => Neuen Reich in Ägypten nachweisbar. => Kapitel Zimbelspiel

sagittal, Bewegungsrichtung mit dem Bild einer Glasscheibe seitlich, rechts und links.

Sahdsche, Tanz in Palästina, ähnlich der Dabke. Hier stehen sich die Tänzer in Reihen gegenüber und wiegen sich. Alle Tänzer singen und klatschen zur Begleitung, es wird nicht dazu musiziert.

Sahil, entspricht in den Golfstaaten dem => Zagareet-Trillern zu freudigen Ereignissen, wie Geburten und Hochzeiten.

Sahraoui, auch Sahrawi, Sammelname für die algerischen Tänze des Gebiets zwischen Bou Saada, Touggourt, Ouaragla, Aflou und Boghari.

Saidi, 1. Einwohner der Region Said in Oberägypten; 2. Rhythmus der ägyptischen Musik im 4/4 Takt => Kapitel Tanzstile.

Saif, arabischer Säbel

Salasil (pers.), Musikinstrument => Sagat

Salsa (span.), latein-amerikanische Musik der in New York lebenden Puertoricaner, die Elemente der kubanischen Tanzmusik und des Rumba aufnimmt.

Sama`i (sama, Hören religiöser Gesänge), der S. ist ein Instrumentalstück türkischer Herkunft, das in der weltlichen und in der religiösen Musik (z.B. Musik der Sufi-Bruderschaften) vorgetragen wird.

Samaie takiel (arab., takiel, „schwer“), Rhythmus der arabischen Musik im 10/8 Takt, oft die rhythmische Grundlage eines => Muwaschahat => Kapitel Tanzstile.

Samba (portug.), 1. brasilianischer Volkstanz; 2. gebrochener Rhythmus im 2/4 oder 4/4 Takt mit ca. 54 - 60 Takte pro Minute.

Samer, Tanz aus Südpalästina. Zwei Reihen von Männern stehen sich im Tanz gegenüber. Eine Frau verhüllt mit einer aba’a tritt hinzu, sie hält in einer Hand ein Schwert.

Sang, Pl. Sunug (pers.), Finger-Zimbeln aus Messing, die mit Daumen und Zeigefinger gespielt werden.

Santur, auch Santir, trapezförmige Kastenzither der persischen Musik. Kleiner als eine => Kanoun, werden die 36 Saiten mit Klöppeln geschlagen.

Saraband, Rhythmus im ¾ oder 6/8 Takt. Häufig in arabisch-andalusischer Musik und religiöser Musik der Sufi-Bruderschaften.

Saray, auch Serail, Palast des Sultans.

Sarazene (wahrscheinlich von arab. ,sharqiyyin, „Orientale“), Ausdruck im Mittelalter für Bewohner der Mittelmeerküste.

Sari, indisches Frauengewand, das aus einer ca. 5 ½ Meter langen, 115 cm breiten Stoffbahn über einen Unterrock und eine kurze Bluse gewickelt wird.

Sas, irakischer Säbeltanz.

Sassaniden (226 - 641), persische Herrscherdynastie; begründet von Ardaschir, von den Arabern vertrieben.

Saudi (Samri), Rhythmus im 2/4 Takt, der in der Folklore der arabischen Halbinsel getanzt wird.

Saz (türk., „Musikinstrument“), türkische Langhalslaute mit halbbirnenförmigem Korpus, Bünden und einer wechselnden Anzahl von Saiten.

Sazende, türkische Musikerin.

Schah seit dem 3.Jh. Name des persischen Regenten, später auch im moslemischen Indien und Armenien.

Scheicha, auch Cheikha (arab.) weibliche Form von Scheikh. Titel der „weisen“ Frau, die ein Zaar-Ritual leitet. => Kodia

Schikhat ist ein einfacher Folkloretanz aus Marokko, oft auf einen 6/8 Shabia-Rhythmus.

Schleier, 1. traditionelles Kleidungsstück der arabischen Frau, das zu Beginn der Islamisierung - im Gegensatz zu der Sklavin - nur den „ehrbaren“ freien Frau vorbehalten war. 2. Tanzaccessoire in vielen verschiedenen Formen und Materialien, der bevorzugt im amerikanischen Stil zum Einsatz kommt. => Kapitel Schleiertanz.

Schur (Farsisch, persisch, „Freude, Frische“), Basisstil traditioneller persischer Musik

Seldschuken (11. - 13. Jh.), nach dem Stammesführer Seldschuk (ca. 1000 n.Ch.) benannte türkische Herrscherdynastie und Volk, in Persien, Syrien, Anatolien, Kleinasien und Mesopotamien.

Selham, weiter Umhang nordafrikanischer Männer.

Seroual, Hose mit weitem Stoffteil im Schritt und engen Fußöffnungen => Kapitel Tanzstile.

Shaabi (arab. „gewöhnlich“, „vulgär“), 1. bezeichnet in Algerien den traditionellen Volkstanz; 2. bezeichnet in Ägypten den einfachen Tanzstil unprofessioneller Tänzerinnen; 3. moderner städtischer Musikstil, entstanden Ende der 70er Jahre als Ausdruck der einfachen, armen Leute. Die aktuellen Liedtexte sind oft respektlos, obszön und sexuell eindeutig. Typische Vertreter, Sami Ali, Hassan el Asmar, Shabaab Abdul Raheem.

Shababi, palästinensische Flöte.

Shabia ist ein 6/8 Rhythmus aus dem Maghreb.

Shaf, Nasenschmuck, oft als verzierter Ring, der fast immer im linken Nasenflügel getragen wird, beliebt bei Beduinenfrauen der arabischen Halbinsel; in der indischen Mogul-Tradition als Perlenstecker bei persischen Tänzerinnen.

Shaga, weißer Ausgehschleier der nubischen Frauen (Kenzi), der mehrfach um den Körper gewickelt wird.

Shamadan, dreistöckiger Leuchter, der meist mit 13 Kerzen bestückt ist und von den Tänzerinnen auf dem Kopf balanciert wird. Seit Anfang des 20.Jh. ein typischer Tanz für städtische Hochzeitsfeierlichkeiten.

Sharsaf, schwarze „außer-Haus-Tracht“ der arabischen Frauen, besteht aus einem weiten Rock, Überwurf, Kopfbedeckung und evtl. noch Handschuhe.

Shatwek, palästinensischer => Fez, der zum traditionellen Brautschmuck gehört.

Shawms (arab.), doppelblättrige Oboe als Ensemble-Instrument

Shayla, schwarzer Schleier aus Chiffon der Frauen aus den Golfstaaten.

Shettaywa, 1. Teil des Hagallahtanzes, wird von der Gruppe gesungen, die Tänzerin tänzelt mit einem Stock vor den Männern, flirtet, sucht sich später einen Mann aus

Shimmy (engl.), 1. in den 20er Jahren ein Gesellschafts-Modetanz nordamerikanischer Herkunft im schnellen 2/4 oder 4/4 Takt. 2. im Jazztanz Bezeichnung für kleine, schnelle Bewegungen, die auf „zwei“ zählen. 3. im westlichen Sprachgebrauch der Überbegriff für kleine, schnelle Bewegungen des orientalischen Tanzes, auch „zittern“, „schütteln“ oder „beben“. => Hizzi

Shinhaf, dreieckiger Stirnschmuck aus Gold, der mit Ketten, Perlen und Glöckchen verziert ist; wird vorwiegend von jungen Frauen der Golfstaaten getragen.

Shiva (sanskrit, „der Gütige“), als zwiespältiger Gott des Tanzes in der hinduistischen Religion ist er ebenso boshaft und gefährlich, wie wohlwollend und gnädig.

Shqascheq, tunesische „Doppelzimbeln“, => Quarkabous

Shubbaniyya, omanischer Tanz aus Salalah, mit dem die Frauen und Mädchen die glückliche Heimkehr der Seeleute feiern.

Simsimiyya, => Tambura

Sirtaki, (zu griech.: Syrtos, „Rundtanz“), griechischer Volkstanz in Reihen- und Kettenformation.

Siwa, Oase in Nordägypten, die schon Alexander der Große besuchte. Sie wird von Berbern bewohnt und war bis 1820 eigenständig. 2. Tanz, der von vielen Hüpfern und Schritten geprägt ist

Sirwal (arab.), weite Kniebundhose; die Frauen aus der arabischen Halbinsel tragen sie an den Knöcheln bestickt unter einem Kleid.

Sistrum, altägyptische Klapper mit klirrenden Metallstäbchen, für rituelle Kulttänze.

Sitara, 1. ursprünglich ein verzierter Vorhang, hinter dem die Musiker bei höfischen Festen der Abbasidenkalifen saßen; 2. später gebraucht als Bezeichnung für ein Musikerensemble traditioneller Art; 3. buntes Umhangtuch der jemenitischen und südarabischen Frauen.

Skanderani (arab., „Alexandria“) ist ein Tanz aus Alexandria, der entweder das handwerkliche Arbeiten der Fischer darstellt oder das Thema, „Fischer fangen Meernixe“ oder „Meernixe verführt jungen Mann“.

Sleb, w. Slebiya, herumziehender Beduinenstamm Arabiens, dessen Mitglieder als „Barden“ spezialisiert auf Schmiedearbeiten und Musizieren sind und deshalb verachtet, Zigeunern gleichgestellt werden.

Sot Silam, omanischer Tanz aus Mirbat, bei dem die Frauen tanzen und trommeln, während die Männer sie mit Händeklatschen und Trommeln begleiten.

Souk, auch Suk, maghrebinischer Ausdruck für Markt, Basar

Stambali => Gargabus

Stimme, wichtigstes Instrument der arabischen Musik. Die Interpretation, die Improvisation und die Art der Gestaltung von Texten der islamischen Literatur innerhalb festgelegter, formaler Grenzen sind die Kriterien, an denen die Gesangskunst bewertet wird.

Suffra, „karierte“ oder weiße Kopfbedeckung der arabischen Männer.

Sufismus (in arab., „tasawwuf“), Mystizismus des Islam, d.h. der grundsätzliche Weg die geistige Erfüllung der islamischen Religion zu erfahren. Der S. basiert auf dem Koran und der Sunna (Worte und Taten des Propheten Mohammeds).

Sulukule (türk.), 1. Wohnviertel der Zigeuner in Istanbul, das für seine „Unterhaltungsmöglichkeiten“ berühmt war; 2. Tanz im 9/8 Takt.

Sultansbrücke, Bodentanzteil besonders des türkischen Tanzes – die Tänzerin geht auf die Knien und lässt sich langsam (quasi einen Bogen bildend) nach hinten gleiten. Der Kopf berührt im Idealfall den Boden.

Supervision

symmetrisch (griech.), Bezeichnung für gleich- oder ebenmäßig, auch regelmäßig. Das Gegenteil ist „asymmetrisch“.

synchron, gleichzeitig (zeitgleich) verlaufend

Synkopen sind rhythmische Verschiebung gegenüber der regulären Taktordnung, auch als „Off-Beat“.