LESEPROBE  AUS "SPEKTRUM ORIENTALISCHER TANZ"   von Nabila Shams El Din

Tribaldance oder besser gesagt: Tribal-Style  

 

  Tunesien,  MarokkoTanzstile  Dabke                              

Tribal-Dance bedeutet Stammestanz. Jeder Stammes- oder Volkstanz kann so auch durchaus als Tribal-Dance definiert werden.

Stamm bedeutet „eine lose Gruppierung benachbarter Siedlungsgemeinschaften von Familien, Sippen oder Clans auf Grund kultureller, besonders sprachlicher Gemeinsamkeit“. (Brockhaus 1960) Ähnliche Lebensumstände, Sitten und Gebräuche, Interessen und Tätigkeiten schmieden die Gemeinschaft zusammen.

Es wird nun vielfach auch von Tribal-Style gesprochen, was meines Erachtens wohl eher stimmig ist – es sind eben keine original Stammestänze sondern Tänze in der Art eines Stammes, ja oft sogar unterschiedlicher Stämme.

In den letzten drei Jahren (um 2000) hört man von Nord bis Süd, dass das Tribal-Fieber ausgebrochen ist. Anfangs nur von wenigen unterrichtet, werden inzwischen immer mehr Workshops mit diesem Spezialgebiet angeboten.

Woher stammt Tribal Style und was bedeutet er? Wieso erlebt er einen solch steilen Aufschwung? All dies sind Fragen, denen ich in diesem Kapitel versuche nachzugehen.

Tribal Style erzeugt eine spezielle Atmosphäre - verschwenderische Kostüme, ethnischer Schmuck und Tatoos, die das Gesicht zieren (und die Stammeszugehörigkeit aufzeigen) lassen in einem das Gefühl aufkommen, tatsächlich einen archaischen, authentischen Tanz zu sehen. Die Gleichheit der Gruppe, die Balance zwischen allen - keine ist wichtiger als die andere - wirken hierin noch verstärkend. Dennoch ist Tribal-Dance kein stilechter Folkloretanz - aber auch keine neue Erfindung im eigentlichen Sinne.

Zunächst aber einmal ein Blick in die Vergangenheit. Wie auch beim Orientalischen Tanz schwappte die Tribal-Welle aus Amerika zu uns herüber.

Seinen Ursprung finden wir bei Jamila Salimpour, von der gesagt wird, dass ihr der größte Verdienst gebührt, was Orientalischen Tanz in den USA angeht.

Tribal ist, wenn ich über ihren Beginn als Tänzerin lese, eng mit ihrem Werdegang als solche verbunden.

Tänzerisch beeinflusst wurde Jamila durch Beschreibungen ihres Vaters über Ghawazi-Tänzerinnen in Ägypten (er war dort mit dem italienischen Heer stationiert) und durch ägyptische Filme, die sehr viele Tanzeinlagen zeigten. In den 50-er Jahren begann sie zu unterrichten - ohne jedoch den Tanz je richtig erlernt zu haben, was natürlich dadurch auch ziemlich schwierig war. Später in den 60-er Jahren, als Eigentümerin des Bagdad Kabarett am Broadway, beobachtete sie die engagierten ägyptischen Tänzerinnen. Sie begann nun ihre Beobachtungen umzusetzen und Bewegungen zu katalogisieren und ein Tanzvokabular zu erarbeiten.

Nach 1967 gründete sie ihre Gruppe Bal-Anat. Mit ihnen präsentierte sie eine Art Varieté-Show, die verschiedene orientalische Tänze alten Stils zeigte. Sie definierten sich als Ethnische Fusion und identifizierten sich mit diesem Stil; für amerikanische Bühnen änderten sie ihre Show ab und passten sie dem Publikum und seinen Erwartungshaltungen an.

Bald wurden sie überall kopiert, obwohl diese Tänzerinnen wahrscheinlich gar nicht

wussten, woher der Tanzstil stammt. Viele dachten er sei ethnologisch authentisch, da ein Infoblatt die Zuschauer informierte, dass die Gruppe von mehreren Stämmen „Tribes“ sei.

Jamila ist der Ansicht, dass dies der Ursprung des Begriffes ‘tribal dancing’ war.

Masha Archer, eine von Jamilas Schülerinnen „betrachtete es als künstlerisches Erbe von etwas inspiriert zu sein und verantwortlich Gebrauch“ von jedem Teil zu machen, das ihr gefiel. Eine Tänzerin aus Mashas Gruppe, Carolena Nericcio nannte diesen Stil spaßeshalber „Tribal Art Nouveau“. Dies kommt daher, dass Masha ihre Inspirationen, was z.B. Kostüme anging, aus verschiedenen Länder holte und sie selbst erfand. Ebenso nutzte sie Musik verschiedenster Herkunft. Sie entwarf also quasi einen Melting Pot ohne Unterscheidungen und eine größere Gleichheit bei ihren Tänzerinnen.

Carolena Nericcio wurde dann 1987 die Gründerin der Fat Chance Belly Dance, eine der wohl bekanntesten Tribal-Gruppen Nordamerikas, und ist seit gut 20 Jahren mit dem Tribal-Dance verbunden.

Carolena verband die Methoden Jamilas und Mashas - sie übernahm die Bühnenform von Jamila und die Halbmondformation der Tänzerinnen im Hintergrund, aus der immer wieder einzelne ausscherten zu 2-3 minütigen Soli, um sich dann wieder einzureihen. Sie übernahm außerdem ihre schweren Kostüme - von Masha allerdings das einheitliche Outfit. Carolena legte großen Wert, wie auch schon Jamila und Masha, auf „Bühnenpräsenz und Persönlichkeit vor dem Publikum“. Immer wieder ertönen zur Motivation Zaghareets (Freudenträller).

Auf Mashas Einfluss ist die Körperhaltung (Brustkorb aufrecht und anmutig) und der Sinn für Würde zurückzuführen.

 

Carolena brachte den Tanz wieder näher zu seinen ursprünglichen Wurzeln, indem sie Musik wählte, die aus Nordafrika stammte oder Orientalische Folkloremusik war und den Tanz auch von den Bewegungen her wieder an den Orientalischen Tanz anlehnte.

„Carolena hat einen tiefen Respekt vor der ursprünglichen Kultur des Orientalischen Tanzes, aber sie versteht sich als Künstlerin, die wünschenswerte Stücke zusammenfügt.“ (Rina Rall)

Selbst heute noch denken viele, wenn von Tribal-dance die Rede ist, zunächst an die Fat Chance Belly Dance, deren Tanzstil nach Amira (Monika Müller-Späth) von „fast schon akrobatischer Körperbeherrschung (z.B. weite Rückenbeugungen) und vollkommener Synchronität“ geprägt ist.

Jamila bot Tänze verschiedener Regionen dar, Masha Archer bezog sich mehr auf die Schönheit der Tanzform und weniger auf die ursprüngliche Kultur. Carolena veränderte den Tanz als Unterhaltungsform, möchte aber die originalen Tänze der Zigeunerinnen und auch ihren unterhaltenden Wert erhalten.

Rina Rall schreibt: „Der amerikanische Tribal Style beruht auf den Wurzeln der Zigeunertänze des Mittleren Ostens, gemischt mit dem modernen Touch amerikanischer künstlerischer Sensibilität“.

Tribal Style wird in der Gruppe getanzt und ist voller Power und Energie. Optimal ist es, wenn sich die einzelnen Mitglieder auch privat gut verstehen und so ein schwesterliches Gefühl entsteht. Dies ist für die Balance in der Gruppe sicherlich sehr wichtig.

Zimbeln sind außerdem ein unerlässliches Tanzutensil (wie auch schon bei den Ghawazi und auch den türkischen Zigeunerinnen).

Immer wenn ein Tanz aus seinem natürlichen Umfeld herausgenommen und auf die Bühne gebracht wird, erlebt er zwangsläufig eine Veränderung. Er wird auf das Publikum ausgerichtet, das unterhalten werden will, und auf seine Erwartungshaltung.

Dies geschieht auch mit authentischen Folkloretänzen der arabischen Welt. Die Schritt- und Bewegungsfolgen in den Dörfern sind wesentlich eintöniger als die Form, die dann auf der Bühne präsentiert wird.

Beim Tribal kommt hinzu, dass auch die Phantasie eine sehr große Rolle spielt und immer die Gruppe im Vordergrund steht. Es gibt hier keine Solotänzerin im üblichen Sinn.

Es wird berichtet, dass sich Araber, die diesen Tanz sehen, doch sehr an ihre Heimat erinnert fühlen - wenn auch der Tanz als solcher doch nicht identisch ist.

Die Kostüme der Fat Chance Bellydance werden von den Stilen des Mittleren Ostens, Indiens bis Südamerikas beeinflusst und auch Schmuck gehört unabdingbar zum Tribal-Kostüm. Sie nehmen vorwiegend solchen aus Afghanistan, Indien oder Pakistan - aber auch in Nordafrika kann die Tänzerin sehr leicht passenden Schmuck finden.

Nun noch einiges Grundsätzliches zu Schmuck und seiner Bedeutung für die Stämme:

Form und Gebrauch von Schmuck kann das Wertsystem eines Stammes repräsentieren sowie den sozialen und wirtschaftlichen Status des/der Träger/s/in.

Frauen einiger Stämme tragen z.B. so viel Schmuck, dass sie kaum noch laufen können.

Schmuck und schmückendes Zubehör können außer aus Metall (vorwiegend Silber) oder  Glasperlen auch aus Naturprodukten bestehen: Borsten, Knochen, Federn, Zähne, Elfenbein und Muscheln. Kaurimuscheln sind z.B. auch als Währung bekannt und haben einen bestimmten Wert, wie auch Gold.

 

KOSTÜM:

 

Beginnen wir einmal beim Kopf. Er wird (in der ursprünglichen Form) von einem dicken Turban bedeckt, der aus mehreren Lagen Stoff gewickelt wird und mit viel Schmuck und manchmal auch mit einer Blume dekoriert ist. Es wird gesagt, dass er so groß geworden ist, damit noch mehr Schmuck angebracht werden kann.

Das Oberteil, CHOLI genannt, ist eine Art Wickelbluse, die auf dem Rücken gebunden wird. Carolena Nericcio lernte sie 1974 als Schülerin von Masha kennen. Handgemalte Muster und Verzierungen wurden aufgebracht und verschiedene Stoffe benutzt. Es können auch Münz-BH’s dazu getragen werden.

Die Ärmel können von kurz bis zu ¾ Länge oder ganzer Länge reichen. Der V-Ausschnitt lässt den Hals länger erscheinen und Ketten kommen so auch besser zur Geltung.

Als Oberteil ist für Carolena das Choli die funktionalste und einfachste Art. Es hat keine Knopflöcher oder komplizierte Nähte.

Ein sehr weiter Rock (oder mehrere) und meist noch darunter eine Pumphose vervollständigen das Kostüm (in der urpsrünglichen Form). Um die Hüften zu betonen wird über dem Rock ein Gürtel getragen, der mit Quasten oder Bommeln verschiedener Farben (aber keine grellen) und Größen reichlich geschmückt wird. Auch ein Münztuch oder -gürtel, Spiegelgürtel und Fransentücher sind möglich.

Die Farben reichen von schwarz bis bunt.

Das Make-up des Gesichtes ist ebenfalls sehr wichtig. Etwas mehr Schminke ist angebracht, um nicht farblos zu wirken. Dunkles Augen-Make-up und kräftige Lippenstiftfarben sind sehr wichtig.

 

Jede Gruppe zeichnet sich ihr Stammeszeichen in Form eines „Tatoos“ auf Stirn, Wange und Kinn. Die Zeichen bestehen aus einer ganz bestimmten Anordnung von Punkten und Strichen, wie wir sie auch von Berberfrauen kennen.

Hierzu verwenden die Tänzerinnen entweder Tatoo-Stifte oder flüssigen Eyeliner. Auch ein Bindi, wie ihn die indischen Frauen auf der Stirn tragen, ist möglich.

 

Mit den neuen Entwicklungen Neo-Tribal und Tribal Fusion hat sich aber auch das Kostüm zu verändern begonnen. Die Turbane, die doch sehr unbequem und aufwendig waren werden vielfach ausgemustert, die Röcke werden enger und das Zubehör „wilder“. Blumen, Muscheln, gefilzte Bänder mit Kaurimuscheln usw. werden nun in den Haaren befestigt.

Einige von Ihnen haben sicherlich die Show der Bellydance Superstars gesehen. Rachel Brice hatte hier etwas völlig neues kreiert. (Siehe auch unten unter „Entwicklung“)

 

MUSIK

Die Musik kann frei gewählt werden, ob nun spezielle Tribal-Musik aus USA, z.B. Gipsy Caravan oder nordafrikanische Folkloremusik (z.B. auch die der Ghawazi) - erlaubt ist was der Gruppe - oder besser gesagt - dem Stamm gefällt.

Folklore-Musik mit möglichst gleichbleibendem Rhythmus und einer einfachen Instrumentierung ist ideal. Inzwischen finden wir auch speziell zusammen gestellte Musikkassetten und CD’s im Handel. Waren sie früher nur in den USA zu erhalten, sind diese heute auch im deutschen musikalischen Versandhandel zu bekommen.

Aber auch afrikanische, keltische oder mittelalterliche Stücke sind durchaus zu gebrauchen.

 

DER TANZ

Es wird immer in der Gruppe getanzt, manchmal alle zusammen oder es stehen einige im Halbkreis (Chorus) hinten und vorn tanzen zwei oder drei oder aber auch eine alleine. Dies jedoch nur eine Zeit lang, dann reihen sie sich wieder ein und andere kommen nach vorn.

Geben und Nehmen lautet die Devise der Tänzerinnen. Ich bekomme etwas von der einen, z.B. auf der rechten Seite und gebe es an die links stehende weiter, die nimmt es auf und auch sie reicht es weiter (Stille Post).

Während des Tanzes kommunizieren die Tänzerinnen untereinander - dies kann über die „Stille Post“ oder aber durch Zurufe, wie z.B. „hey“ oder „jip“ (jetzt wird die nächste Bewegung ausgeführt) oder durch andere vorher abgesprochene Rufe geschehen. Manchmal reicht auch schon ein Handzeichen oder ein Blickkontakt.

Oder aber: die Führende der Gruppe ist die Tänzerin die links vorne steht, sie gibt mit Hilfe von Tanzcodes (z.B. Armhaltung, Kopf schaut nach links usw.) den anderen Tänzerinn Zeichen, welche Bewegung als nächstes getanzt wird.

Dieser Tanzstil ist ein echter Gemeinschaftstanz. Keine Tänzerin dominiert, alle sind gleichwertig - auch wenn bei bestimmten Formationen eine Tänzerin die Kommandos gibt. (Es ist z.B. immer diejenige, die von allen gleich gut gesehen werden kann.)

Dies bedeutet allerdings eine sehr gute Verständigung untereinander und eine ständige Wachsamkeit während des Tanzes.

Kreativität und Spontaneität sind gefragt, die Betonung des Tanzes liegt in der Würde und der Kraft der Frauen sowie in ihrem Stolz und ihrer Sinnlichkeit.

Bewegungselemente sind an die orientalische Folklore angelehnt - klare Hüft- und Oberkörperbewegungen ohne Schnörkel, Schrittkombinationen. Tribal-Dance ist ein erdiger Tanz, die Hüften führen schnelle oder weiche Bewegungen aus, der Oberkörper eher langsame. Auch das Zimbelspiel ist ein unverwechselbares Element, allerdings nicht unbedingt zwingend notwendig.

Die Haltung ist stolz und würdevoll, wie dies auch in Berber- und Beduinentänzen und anderen Folkloretänzen der Fall ist. 

„Langsame schlangenartige Bewegungen und sich immer wiederholende, präzise Schrittkombinationen verleihen dem Tanz Kraft und Harmonie...anders als ein Folkloretanz einer bestimmten Region ist Tribal eben nicht ein Einzeltanz sondern eine Kombination aus Technik, Gefühl Lebenseinstellung und Erfahrung. ...Laufpassagen und teilweise sehr ausgeprägte Binnenkörperbewegungen wirken leichter als sie sind. Und gerade in der Gruppe ist die Arbeit an der Synchronität schwieriger als manche Tänzerin vermuten wird.“ (Amira)

Tribal-Style ist Frauenpower pur - von einer harmonischen Gruppe springt wahnsinnig viel Energie auf das Publikum über.

ENTWICKLUNG

Auch beim Tribal-Dance macht sich inzwischen eine Weiterentwicklung bemerkbar. So finden wir in den USA neben dem ursprünglichen „strengen“ Tribal auch Neo- und

New Age Tribal sowie nun auch Tribal-Fusion – hier sind vor allem wohl Rachel Brice und Jill Parker zu nennen.

 Beim Neo-Tribal und Tribal-Fusion erkennen wir eine größere Abwechslung durch die Mischung von Stilen anderer Tanzarten (z.B. Einflüsse aus Ballett und Jazzdance bis hin zu Breakdanceelementen - aber auch aus Tänzen anderer Länder, wie z.B. Indien, Hawaii usw.) sowie Soli, Duetten und Gruppentänzen. Kostüme und Schmuck sind immer noch ähnlich dem ursprünglichen Tribal, es werden jedoch grellere Farben benutzt und auf den Turban verzichtet.

Eine größere Freiheit in Kreativität und Fantasie ermöglicht den Tänzerinnen ein gänzlich anderes Tanzvergnügen – aber vielfach dennoch angelehnt an den ursprünglichen Tribal Style..

Jill Parker hatte solche Fantasien, die eben nicht mehr traditionell waren, sie trennte sich daraufhin von den Fat Chance Belly Dance. Sie entwickelte einen ganz eigenen Tribalstil. Absolute Körperbeherrschung ist hier ein Muss.

Auch der New Age Tribal (Neo-Tribel) ist seinem Ursprung immer noch ähnlich, es werden jedoch auch Elemente aus der Esoterik mit einbezogen.

So meditieren die Tänzerinnen vor ihrem Tanz, um sich von negativer Energie „zu reinigen“ und um positive Energie aufzunehmen.

 

Zum Schluss sei noch einmal bemerkt: Tribal ist keine Folklore sondern ein Mischstil aus verschiedensten Folkloreelementen verschiedener Länder, dies sollte auf jeden Fall immer wieder klargestellt werden. 

 

Warum Tribal-Style nun auch in Deutschland immer beliebter wird lässt sich eventuell aus dieser Frauenenergie und der Erdigkeit des Tanzes ableiten. Choreographien sind nicht unbedingt zwingend, durch gutes Einvernehmen und die, weiter oben schon beschriebene,  nonverbale Verständigung - klappt auch ein spontaner Gruppentanz.

Gemeinsamkeit, Freude und Spaß sind sehr wichtige Faktoren, die beim Raqs Sharki meist leider etwas zu kurz kommen untereinander

Auch die Kreativität ist für eine Gruppe sehr wichtig. Shahrazad schreibt in einem Artikel über Tribal am Ende „The sky is the limit! Have fun“. Ein wunderbares Schlusswort.

 

Quellenhinweis:

Tribal Talk - The voice of Fat Chance Belly Dance“, August und November 98,

Februar 99. Autorinnen: Rina Rall, Carolena Nericcio

Informationen von Amira (Monika Müller-Späth)

Workshop mit Nesimah

Workshop mit Anya Naima

 

weitere Leseproben befinden sich in den Kapiteln Geschichte des Schleiers , Tunesien,  Marokko,  Tanzstile, Techniken der Bewegung und Dabke